„Es gibt nichts, was du begreifen könntest, nichts, das endgültige wäre. Da, wo du alle fabrizierten Vorstellungen loslässt, beginnt der Weg.“ Kodo Sawaki
Mein erster Kontakt mit der Weisheit des Ostens war die Lehre des Buddha.
Als ich später zum Yoga kam, war ich zuerst nur auf der Suche nach Körperübungen, um nach dem Aufstehen den Kreislauf anzuregen und den Körper auf die Meditation vorzubereiten. Es dauerte eine Weile, bis ich erkannte, dass Yoga weit mehr als bloße Gymnastik ist. Das Interesse für indische Philosophie und der Wunsch, die buddhistischen und yogischen Quelltexte im Original lesen zu können, führten mich zum Studium der Indologie an der Universität Münster.
Meine praktische Ausbildung bekomme ich beim Yogaforum Düsseldorf, wo ich seit Anfang 2010 den klassischen Haṭha-Yoga nach den Richtlinien des BDY erlerne.
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